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Creatin wird seit etwa
1992 von vielen
Sportlern weltweit erfolgreich genutzt. Ein bahnbrechender Durchbruch
gelang jetzt Prof. Dr. Lirpa-Zresch und seiner Arbeitsgruppe. Er
arbeitete mit einer Wirkstoffkombination, die jetzt als Giga-Creatin
auf den Markt kommen wird. Unter Verwendung von Creatin in Kombination
von genau abgestimmten Zusatzstoffen und Puffersystemen konnte die
Aufnahme und Speicherung von Creatin in die Muskelzelle um 84 %
verbessert werden! Das Muskelvolumen und die Kraftzunahme
erhöhten sich um jeweils 42 und 142 %!
Diese Errungenschaften
können von
Kraftsportlern schon ab Herbst 2008 genutzt werden, wenn Giga-Creatin
im großen Maßstab produziert wird. Prof. Dr.
Lirpa-Zresch, der mit seiner Arbeitsgruppe auf Beteigeuze forscht,
arbeitet zur Zeit an einem anderen Sachverhalt, der ebenfalls
für Kraftsportler interessant sein könnte. Einen
großen Anteil der Muskelzelle bzw. -faser macht einfaches
Wasser aus. Wie wäre es, wenn man die Aufnahme und Speicherung
von Wasser erhöhen könnte? Laut seinen Worten nutzt
er dazu chemisch reines Wasser (H2O), Natrium- und Kaliumchlorid sowie
eine Vielzahl von Spuren- und Mengenelementen. Dies ist nicht zu
verwechseln mit Mineralwasser, sondern wird als sündhaft
teueres Hyper-Aqua den Markt beherrschen.
In einem persönlichen Gespräch teilte mir Prof. Dr.
Lirpa-Zresch mit, daß er sicher ist, noch in diesem Jahr von
positiven Ergebnissen berichten zu können. Er rechnet sogar
mit einer Steigerung seines persönlichen Jahreseinkommens um
420 %.

Daten
von Prof.
Dr. Lirpa-Zresch, Dr. Dr. Ana-Gramm und Dr. Hype
Ich hoffe, daß Sie
verstehen,
warum der obere Teil bewußt im Monat April
veröffentlicht wurde. Was ich zum Ausdruck bringen
möchte ist, daß Creatin eine Substanz ist, von der
sehr viele Kraftsportler profitieren können. Preiswertes
Creatin Monohydrat lädt schon bei
regelmäßiger Gabe von 5 g die Muskelzelle bis zu
einem physiologisches Optimum auf. In biologischen Systemen ist das
Optimum oft auch das Maximum, es läßt sich nicht
steigern.
Was darüber hinaus
auf irgendeine
Art und Weise theoretisch in die Zelle gelangen sollte, wird auch
sofort wieder abgebaut. Schon nach 24 Stunden sinkt z. B. die Wirkung
des Insulineinflusses auf die Creatinaufnahme in die Zelle. Dennoch
empfehlen Anbieter nach wie vor Transportsysteme, die die
Insulinwirkung nutzen oder verstärken sollen. Aber wozu sollte
man andere Creatinpräparate als z. B. preiswertes Creatin
Monohydrat zu sich nehmen, wenn die Hauptwirkung sämtlicher
Zusätze darin besteht, diverse Bankkonten
unverhältnismäßig zu füllen?
Eine Zeit lang wirkt natürlich der Placeboeffekt. Ich beriet
einen Athleten, der meinte, er nähme nicht nur das
Creatinpräparat der Firma XY zu sich, sondern darüber
hinaus auch noch das diesem Creatinpräparat ohnehin
zugefügte Kohlenhydratpräparat XXX des selben
Herstellers. Er nähme es schon seit eine Weile und es wirke.
Aber richtig. Seine Einstellung zum Training habe sich gewandelt. Er
sei kräftiger und energiegeladener. Daraufhin fragte ich Ihn,
um wieviel er sich in dieser Zeit im Bankdrücken gesteigert
hätte und er antwortete mit einem eher ausweichenden, tja,
äh eigentlich könne er nicht genau sagen, ob er sich
gesteigert habe...
Fazit: Fortschritt braucht Zeit. Immer wieder wird die Ungelduld der
Athleten ausgenutzt. Papier ist geduldig. Zum Glück auch
dieses hier.
Bei
Fragen oder Anmerkungen erreichen Sie
mich unter korte@k3k.de
e-mail
S.
+ H. Korte
Recklinghäuser Str. 119
45721 Haltern
Tel.: 02364 94 90 211
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